Tee als Medizin - große Wirkung für den ganzen Körper
In asiatischen Ländern wie Japan, wird mehr Tee getrunken als bei uns, daher erreichen die Menschen in Japan und in anderen asiatischen Ländern ein hohes Alter. Auch der Anteil der Bevölkerung, der an Herz-Kreislaufstörungen oder an Krebs leidet, liegt weitaus niedriger als bei uns.
Tee & Krebs
Von Tee sollt man keine Wunder erwarten. Sicher ist mittlerweile, dass die Inhaltstoffe im Tee, insbesondere das Catechin EGCG ( Epigallocatechingallat), Krebs in gewissem Maße vorbeugen können. Auch das Auftreten weiterer Tumoren bei einer bereits bestehenden Krebserkrankenung wurde durch EGCG gebremst. Selbst die Gefahr eines erneuten Ausbruchs einer Krebserkrankungen konnte durch das Trinken reduziert werden. Bei einer Studie hat man herausstellt das Frauen die ca. Fünf Tassen getrunken haben weniger betroffen sind von Brustkrebs egal ob grüner Tee oder schwarzer Tee.
Worauf beruht nun die schützende Wirkung des Tees? Ganz einfach: Einer-seits sorgen die Antioxidanzien dafür, dass Zellen sich nicht durch Schäden zu Krebszellen entwickeln, zudem hemmen bestimmte Stoffe im Tee, allen voran das Catechin EGCG, Enzyme, die Krebs auslösen. Anscheinend ist der Schutz vor Krebs umso besser, je mehr Tee man trinkt. Mancher Tee enthält Koffein, hält wach und fördert die Konzentrationsfähigkeit, oft besser als Kaffee.
Tee im Einsatz gegen Krankheitserreger
Tee wurde schon seit Jahrhunderten als wohltuendes Hausmittel bei Erkrankungen der Atmwege und des Verdauungstraktes bekannt. Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren festgestellt, dass die Catechine im
Tee auch eine antimikrobielle Wirkung besitzen, das heißt, sie töten bestimmte Krankheitserreger ab oder machen sie unschädlich bzw. hemmen ihre Vermehrung. Bei Verdauungsproblemen oder Erkältungen ist es empfehlenswert öfter Tee zu trinken. Grüner Tee hat einen höheren Anteil als Schwarzer Tee. Grüner Tee ist viel besser gegen Krankheiten als Schwarzer Tee wurde ebenfalls festgestellt.