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Brennesseltee

Brennesseltee ist schon in der Volksmedizin von früher her als wassertreibendes Mittel bekannt. Will man zusätzlich eine bessere Organdurchblutung erreichen, sollte man immer Blätter der Schwarzen Brennessel nehmen.

Zubereitung:
Zwei Teelöffel Brennesselblätter werden mit einem Viertelliter kochenden Wasser übergossen. Man lässt
den Tee zehn Minuten ziehen und seiht ihn dann ab, fertig ist der Brennesseltee.

Anwendung:
Brennesseltee sollte man täglich zwei Tassen ungesüßt als Kur über drei bis vier Wochen. Weitere Informationen zum Tee finden Sie hier: Brennesseltee

Große Brennessel( Urtica dioica)

Familie: Urticaceae (Brennesselgewächse)
Weitere Namen: Hanfnessel, Scharfnessel
Heimat: Nahezu weltweit verbreitet
Größe: bis 1,5m hohe, ausdauernde Pflanze
Typische Kennzeichen: Die Pflanze besitzt zahlreiche Brennhaare

Die Brennessel wird vor allem wegen ihrer reinigenden und entgiftenden Wirkung geschätzt, sie gilt aber auch als harntreibend und soll hilfreich bei verschiedenen Hautbeschwerden oder stark fettenden Haaren und Kopfschuppen sein. Außerdem stillt sie Blutungen und man sagt ihr eine antiallergene Wirkung nach, so dass man sie manchmal zur Behandlung von Heuschnupfen und von Asthma eingesetzt.


Kleine Brennessel (Urtica urens)

Familie: Urticaceae (Brennesselgewächse)
Weitere Namen: Hanfnessel, Scharfnessel
Heimat: Nahezu weltweit verbreitet
Größe: bis 50 cm hohe ausdauernde Pflanze
Typische Kennzeichen: Die Pflanze besitzt zahlreiche Brennhaare

Die häufige kleine Brennessel wird in der Naturheilkunde in gleicher Weise eingesetzt.
Sie sieht der Großen Brennessel sehr ähnlich. Man kann sie als eisenhaltigen Brennesselblätter aber auch als Gemüse zubereiten ,das ähnlich wie Spinat schmeckt, oder zusammen mit Karotten und Zwiebeln als Brennesselsuppe.

Surftipp: Weitere Informationen zum Brennesseltee und zur Brennesselpflanze finden Sie hier: Brennesseltee